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Kevin Brunn (vocal, guitar, piano) wurde 1975 in Phoenix, Arizona (USA) geboren. Er wuchs in der Nähe von Pittsburgh, Pennsylvania auf, weitere Stationen in seinem Leben waren Charlotte (North Carolina) und Glasgow (Schottland), bevor er nach Deutschland kam. Wohnt jetzt in Rostock und ist verheiratet mit Sandra, hat einen Sohn, Camden. Musikalische Einflüsse: Bob Dylan, Neil Young, Ryan Adams und die Art von Musik, die man in Amerika “Americana” nennt - eine Mischung aus Country, Rock, Folk, Blues und Bluegrass. Außerdem Lou Reed and Velvet Underground und The Rolling Stones. Gareth Vaughan (guitars) wurde 1981 in Buckinghamshire (England) geboren. Er wuchs an der Grenze zwischen Wales und England auf, in Chepstow - jener kleinen Stadt, in der auch die „Harry Potter“- Autorin Joanne K. Rowling ihre Kindheit verbrachte -, studierte in Cardiff (Wales), wohnt jetzt ebenfalls in Rostock und ist dort verheiratet mit Yvonne (geb. Weisrock). Inzwischen haben sie Nachwuchs: Töchterchen Emily. Seine musikalischen Vorbilder sind Bob Dylan, Radiohead, Lou Reed and The Velvet Underground, The Black Rebel Motorcycle Club, Tom Waits, Charles Mingus, Rahsaan Roland Kirk und Skip James...
Andreas Dorant (drums & cajon) ist seit Dezember 2005 mit dabei. Er wurde 1964 in Rostock geboren und sorgt als Dritter im Bunde für den Rhythmus in den Songs. Andreas ist verheiratet mit Sigrid und hat zwei Söhne, Stefan und Martin. Er mag möglichst unterschiedliche Musik z.B. die von Bryan Ferry, Tracy Chapman, Johnny Cash, Willie Nelson aber auch Björk, Placebo, Bad Manners und Macy Grey.
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Neben den Auftritten bei den OpenAir´s in Hof-Drieberg 2005 / 2006 und beim 6. KellerKonzert im Februar 2008, spielten sie außerdem im Café Ulrike in Schwerin (siehe Presseinfos) und in Rostock. Aufrittsorte waren dort die Kneipen: Die Butterblume, Schallmauer sowie der KHAIR Friseursalon. www.cafe-ulrike.de www.gasthaus-butterblume.de www.schallmauer-rostock.de
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TOO MANY MORNINGS | LIVE - 3. OPEN AIR HOF-DRIEBERG | dachboden records CD 028 | rec. 2005 | real. 2005 KEVIN BRUNN + GARETH VAUGHAN
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20. August 2005 - 3. Open Air in Hof-Drieberg | Es war wieder ein tolles Festival, trotz eines heftigen Regengusses wie auch sonst, eine super Stimmung. Neben den Bands MPL, Amseln, Second Hand, First Arsch und blueasphalt & eukalyptus Rhythm Brass Section traten erstmals Kevin und Gareth als “Too Many Mornings” auf. Gareth war bereits im Vorjahr dabei - mit einem Solostück und als Gast von blueasphalt - nun also zusammen mit Kevin. Es war ein gelungener Auftritt und der Ruhepol. des Abends. Das Publikum war begeistert ... HW
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© Cover Art by Herb.Weisrock | Photos: Thomas Dietrich (3) & Karin Weisrock (1)
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Kevin Brunn - vocal, acoustic guitar, harp Gareth Vaughan - electric & acoustic guitar
01 - Ansage - 0:22 | 02 - Sometimes - 4:14 (Kevin Brunn ) | 03 - Sympathy for the Devil - 5:03 (Mick Jagger / Keith Richards) | 04 - Revelator - 5:26 (Gillian Welch) | 05 - Baby Let Me Follow You Down - 3:53 (Ric von Schmidt / Bob Dylan) | 06 - What Goes On - 3: 45 (Lou Reed & The Velvet Underground) | Bonus Track: 07 - The Consequences of Buying Produce in the Rain - 3:38 (Kevin Brunn ) | [Total: 26:25]
Recorded live at 3. Open Air Hof -Drieberg, 20. August 2005 | Live Recording & Mixing by Thomas Sander | Ansage & Bonus Track Camera Recording by Günter Weisrock Cover Art, Liner Notes & Manufactured by Herb.Weisrock | Photos: Thomas Dietrich (3) & Karin Weisrock (1) © 2005 by dachboden-records CD 028 with authorization by Kevin Brunn & Gareth Vaughan
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Kevin Brunn hat 2004 eine eigene CD unter dem Titel “Knock me down” veröffentlicht. Darin enthalten sind 5 Eigenkompositionen und ein Traditional. Aufgenommen wurde diese CD im SubSound Production Studio in Rostock. Bei zwei Stücken wurde Kevin dabei von Robert Helms (piano & percussion) unterstützt.
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Sometimes (© Music & Lyrics by Kevin Brunn)
Sometimes the streets are filled with strangers, other times with friends And when the train comes to a stop, sounds like the world is gonna end
This town will be the death of me she cries, this town will be the death of me sometime Twenty-nine years of my life 29 years is a damn long time
Well the dust covers your shoes, and the wine goes straight to your brain Take what you think that you can use, nothing's ever gonna be the same
Sometimes the northern sky delights you and makes you feel at home Other times the night time sky'll frighten you make you feel alone
Sometimes your dreams are filled with danger other times with bliss Sometimes it seems the world wants to arrange you, make you fit in with its ways
Well the dust covers your shoes, and the wine goes straight to your brain Take what you think that you can use, nothing's ever gonna be the same
The consequences of buying produce in the rain (Music & Lyrics by Kevin Brunn)
I saw you outside, but you didn't notice the gaze in your eyes was insane You took your time, picking out produce the fun that you had was obscene
You knocked on the melons, you patted the plums you held the grapes up to the sky And I was just standing there, watching, your hair was as wild as the gaze in your eyes
I gave you ride though you didn't want one but conviction gave into the rain We sat there in silence, looking out windows with nothing around to be seen
You pulled on your seatbelt, you opened your purse you fooled with the radio knob We were both waiting on the cigarette lighter it sure took so long to get hot Then you started humming, but not to the music so I turned the radio off And I was just sitting there, driving and smoking and wondering how we'd get on
Turn the radio on, start up the motor We'll drive all night and talk things over And I don't know why, But I've gotta keep drivin' We'll cross the state line and drive through the next one And after a while we'll stop at a diner Where the coffee is bad, and the food's not much finer We'll sit there a while, and talk like we used to And then you'll smile and say, Tomorrow's so far away Tomorrow's so far away
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Manchmal (© Musik & Text von Kevin Brunn)
Manchmal sind die Straßen voll mit Fremden Manchmal sind's Freunde und wenn der Zug zum Stillstand kommt klingt's wie das Lied vom End' der Welt
Diese Stadt wird mein Tod sein, sie schreit einestages wird sie mein Tod sein neunundzwanzig Jahre meines Lebens neunundzwanzig ist eine verdammt lange Zeit
Ja, Staub bedeckt deine Schuhe und der Wein durchzieht deinen Kopf Nimm dir, was du meinst, dass du brauchst, nichts wird jemals so sein wie es war
Manchmal erfreut dich der Himmel des Nordens und du fühlst dich zuhaus' Dann wieder beängstigt dich der Himmel und du fühlst dich allein
Manchmal träumst du nur von Gefahren und manchmal von Glück Manchmal versucht die Welt dich zu beherrschen dich ihrer eigen zu machen
Ja, Staub bedeckt deine Schuhe und der Wein durchzieht deinen Kopf Nimm dir, was du meinst, dass du brauchst, nichts wird jemals so sein wie es war
Die Folgen des Kaufs von Obst und Gemüse im Regen (Musik & Text von Kevin Brunn)
I sah dich, aber du hast mich nicht bemerkt Der starre Blick deiner Augen war wahnsinnig Du nahmst dir Zeit, Obst und Gemüse auszusuchen Dein Spaß daran war obzön
Du hast auf die Melonen geklopft, die Pflaumen getätschelt die Trauben zum Himmel gehalten und ich hab' nur da gestanden und beobachtet dein Haar war so wild, wie die Starre in deinen Augen
Ich nahm dich mit im Auto, obwohl du erst nicht wolltest deine Entschlossenheit hat sich dem Regen nachgegeben Wir saßen da und schweigten, schauten aus dem Fenster wo es nichts anzuschauen gab
Du fummeltest an deinem Gurt herum, öffnetest deine Tasche spieltest mit dem Radioknopf Wir warteten beide auf den Zigarrettenanzünder es dauerte ewig, bis er heiß war Dann fingst du an zu summen, aber nicht zur Musik also stellte ich das Radio aus und ich habe nur da gesessen, rauchte und fuhr fragte mich, wie es mit uns weitergeht
Stelle das Radio an, starte der Motor wir können die ganze Nacht fahren und alles besprechen ich weiß nicht wieso, aber ich muß einfach weiter fahren wir fahren aus die Stadt und durch die nächsten und nach einer Weile halten wir irgenwo an wo der Kaffee schlecht und das Essen nicht viel besser ist wir sitzen dort für eine Zeit und reden wie früher und dann wirst du lächeln und sagen Morgen ist so lange hin Morgen ist so lange hin
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